Datenschutzbeauftragte für Ärzte, Arztpraxen und MVZ

Gesundheitsdaten – besonders schützenswert!

Das Verhältnis zwischen Patient und Arzt ist im Idealfall von Vertrauen geprägt. Immerhin sind Krankheit und Leiden Themen, die man gerne diskret behandelt weiß. Nicht zuletzt deshalb hat der Europäische Gesetzgeber Gesundheitsdaten gemäß Art. 9 DSGVO als „besondere Kategorie personenbezogener Daten“ eingestuft – und für diese Art von Daten somit einen besonderen Schutz vorgesehen.

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Datenschutz für Ärzte, Praxen und MVZ

Umfang der Verarbeitung

Das vorrangige Ziel von Ärzten ist es, die Gesundheit ihrer Patienten sicher zu stellen. Um diese Aufgabe optimal zu erfüllen, sind die Aufzeichnung und der Zugriff auf die Patientengeschichte sowie andere persönliche Informationen unabdingbar. Die Auswertung von Gesundheitsdaten über einen längeren Zeitraum ist eine der Haupttätigkeiten von Ärzten – und somit eine Kerntätigkeit im Sinne des Gesetzes. Die Grundvoraussetzung für die Verpflichtung eines Datenschutzbeauftragten ist daher in jedem Fall gegeben.

Die Ausnahme: Arztpraxen, in denen weniger als zehn Personen mit der Praxis-EDV arbeiten, müssen keinen eigenen Datenschutzbeauftragten bestellen. Doch auch sie sind natürlich dazu verpflichtet, die Datenschutzvorschriften des BDSG einzuhalten. In diesen Fällen ist der leitende Arzt alleinverantwortlich. Er hat zwar die Möglichkeit, sich externe Unterstützung heranzuziehen; diese darf jedoch wegen der ärztlichen Schweigepflicht keinen Zugriff auf Patientendaten haben.

Alles wird komplexer? Alles wird gut!

Die rechtlichen, aber auch die technisch-organisatorischen Rahmenbedingungen für die Führung einer Arztpraxis oder eines MVZ sind in der Vergangenheit immer komplexer geworden. Dank verschiedener Versorgungsformen wie Selektivverträgen und der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen – sodass immer spezifischere Rechts- und Technikkenntnisse erforderlich sind. Also auch wenn die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten anfangs mit Mehraufwand verbunden ist: Auf lange Sicht stellt sich für die Praxisleitung Entlastung ein.

Es empfiehlt sich daher, den Datenbeauftragten als zusätzlichen Sachverstand zu sehen und zu behandeln und seine Position bei den Mitarbeitern zu stärken. Denn nur wenn die Anregungen des Datenschutzbeauftragten ernstgenommen werden, fördert dies die Sicherheit Ihrer Daten – und die Gewissheit, dass die Prüfungen der Aufsichtsbehörde nicht böse enden.

Datenschutz für Ärzte, Praxen und MVZ

Basic

150 Euro monatlich


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250 Euro monatlich


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Ärzte, Apotheker

Premium

450 Euro monatlich


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eCommerce
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